Vollsperrung im Tönniesbergkreisel verlängert | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr arbeitet aktuell auf der B 217 beginnend am Tönniesbergkreisel in Hannover in südlicher Richtung bis nach Weetzen (Nord). Die Vollsperrung während des ersten Bauabschnitts muss nun verlängert werden.

Vollsperrung im Tönniesbergkreisel verlängert

Der erste Bauabschnitt betrifft den Bereich des Tönniesbergkreisels und Teile der Hamelner Chaussee. Im Zuge des Baufortschritts wurden nicht ausreichend starke Unterbauten freigelegt, auf denen das planmäßig vorgesehene Überbauen keinen dauerhaft tragfähigen Straßenaufbau ermöglicht hätte. Konkret war die vorhandene Asphalttragschicht nicht dick genug und schon stärker abgenutzt, als die vorangegangenen punktuellen Untersuchungen ergeben hatten. Daher muss die alte Tragschicht in einem deutlich größeren Bereich ausgebaut und neu hergestellt werden, dementsprechend die Straßenabläufe reguliert und die Randbereiche angepasst werden.

Auch mit Verstärkung der Arbeitskräfte vor Ort sind diese zusätzlichen Arbeiten nicht vollständig innerhalb der Ferien zu erbringen. Daher muss die Vollsperrung im Bereich vom Kreisverkehrsplatz B 217 / B 65 bis zum Knotenpunkt B 217 / Wallensteinstraße / Bornumer Straße bis voraussichtlich zum 11. April verlängert werden. Die Shell-Tankstelle an der Bückeburger Allee bleibt jederzeit erreichbar. Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, weiterhin die folgenden rechtzeitig ausgeschilderten Umleitungsbeschilderungen zu nutzen.

U1: Von Frankfurter Allee B 6 über Bornumer Straße nach Bückeburger Allee B 65

U3: Von B 217 Hamelner Chaussee über Bornumer Straße zum Deister-Platz B 6

U4: Von B 6 Westschnellweg über Bornumer Straße zur Hameler Chaussee B 65

Zufußgehende und Radfahrende können weiterhin die B 217 östlich des Kreisels mithilfe einer mobilen Ampel sicher überqueren.

Über die weiteren Bauabschnitte und die damit einhergehenden Einschränkungen wird die Landesbehörde auf dem üblichen Wege rechtzeitig informieren. Sofern der Fortschritt der Baustelle es erlaubt, wird eine frühere Freigabe ermöglicht. Eine weitere Vollsperrung über die derzeitig vorhandene Vollsperrung hinaus ist derzeit nicht vorgesehen.

Das Ende der Gesamtmaßnahme wird für dieses Jahr angestrebt. Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf ca. sechs Mio. Euro und werden vom Bund getragen.

Die Landesbehörde weist darauf hin, dass es zu witterungsbedingten oder baubedingten Verzögerungen kommen kann und bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen sowie um gegenseitige Rücksichtnahme.