Stadt Ronnenberg reagiert auf Schleichverkehr: B 217 wird bereits ab Wettbergen gesperrt | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Wegen massivem Schleichverkehr und gefährlicher Verkehrssituationen rund um die Straße „Zum Alten Garten" hat die Stadt Ronnenberg gemeinsam mit der Polizei kurzfristig reagiert: Die B 217 wurde nun bereits ab Wettbergen gesperrt.

Stadt Ronnenberg reagiert auf Schleichverkehr: B 217 wird bereits ab Wettbergen gesperrt

Mit dem heutigen Start der nächsten Bauphase zur Sanierung der B 217 zwischen Hannover und Weetzen kam es rund um die Straße „Zum Alten Garten" zu erheblichem Ausweichverkehr. Ortsunkundige und ortskundige Verkehrsteilnehmende nutzten das dortige Wohngebiet im Tagesverlauf zunehmend als inoffizielle Umleitungsstrecke, um die Baustelle zu umfahren. Die Folge waren erhebliche Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie gefährliche Verkehrssituationen. Am heutigen Tag kam es bereits zu einem Verkehrsunfall.

Die Stadt Ronnenberg hat darauf umgehend reagiert. Da unmittelbarer Handlungsbedarf zur Gefahrenabwehr bestand, wurde in Abstimmung mit dem Polizeikommissariat Ronnenberg als Sofortmaßnahme entschieden, die B 217 bereits ab Wettbergen zu sperren. Diese Regelung gilt seit heute, den 21. September, ab ca. 16:30 Uhr. Der Verkehr wird dadurch bereits deutlich früher abgefangen und von der Straße „Zum Alten Garten" ferngehalten.

Weitere kleinere Maßnahmen zur Verkehrslenkung werden nun sukzessive folgen und umgesetzt.

Die offizielle, weiträumige Umleitung über die B 65 und die K 231 bleibt unverändert bestehen. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden, diese Umleitungsstrecke zu nutzen und auf ein Ausweichen in die Wohngebiete zu verzichten.

Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Ende der 41. Kalenderwoche andauern. Voraussichtlich in den Herbstferien ist zudem dieselbe Sanierungsmaßnahme in der Gegenrichtung, also in Fahrtrichtung Hannover, geplant. Über den weiteren Verlauf sowie über etwaige zusätzliche Anpassungen informiert die Stadt Ronnenberg zeitnah.

Die ursprüngliche Mitteilung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr finden Sie hier.